Die
CDU-Joachimsthal wünscht
Ihnen eine schöne, gesegnete
Advents- und
Weihnachtszeit!
Am 28.11.2011 war es
soweit. Die Kinder aus dem Joachimsthaler
Waldkindergarten ließen den Weihnachtsbaum
am Edeka-Parkplatz erstrahlen. Die CDU-Joachimsthal
dankt dem Joachimsthaler Unternehmen, dass dies
ermöglicht hat.
Landesvorsitzende Dr. Saskia Ludwig im
Interview: Zuviel
Rot in Brandenburg? (16.12.2011)
PAZ: Wie
wollen Sie die brandenburgischen Christdemokraten wieder
zur
Regierungspartei machen?
Ludwig: Unter dem heutigen Ehrenvorsitzenden der
märkischen
Union, Jörg Schönbohm, war die Partei so
erfolgreich, weil sie einen
klaren konservativen Kurs hielt. Er hat früh erkannt,
dass die soziale
Gerechtigkeit, wie sie von Ministerpräsident Matthias
Platzeck und den
Linken propagiert wird, ein „trojanisches Pferd des
Totalitarismus“ ist. Nur Freiheit und Eigenverantwortung
können
unseren Kindern und Enkelkindern ermöglichen, dass
sie in einer
demokratischen Gesellschaft leben können, wie wir sie
heute oftmals für
selbstverständlich halten. Mit diesem Angebot an die
Brandenburger werden
wir dem sozialistischen Einheitsbrei der
Platzeck-Regierung begegnen. 2014
werden die Bürger dann die Wahl haben zwischen
Kommunismus-Sozialismus
unter Platzeck oder einer freiheitlichen Alternative der
bürgerlichen
Parteien ohne ideologische Bevormundung durch die Politik.
Schaller: „Mehr Staatswirtschaft bedeutet auch
größere Risiken für Kommunen!“
(16.12.2011)
Zum
Landtagsbeschluss der Ausweitung der wirtschaftlichen
Betätigung der
Kommunen erklärt der stellvertretende
Landesvorsitzende der Märkischen
Union, André Schaller:
Als Bürgermeister einer Gemeinde in Brandenburg sehe
ich die
jetzige Neuregelung mit großer Skepsis. Damit setzt
die letzte linke
Landesregierung die kleinen und mittelständischen
Unternehmen in
Brandenburg einem unfairen Wettbewerb aus. Kommunen haben
einen klaren
Auftrag, der sich vernünftigerweise auf die
Daseinsvorsorge beschränkt. Die
heute beschlossene massive Ausweitung der
Betätigungsmöglichkeiten für
Kommunen über ihre eigenen Grenzen hinaus
gefährdet nicht nur unsere
Wirtschaft.
Ergebnissen des Parteitags der CDU Deutschlands in
Leipzig (23.11.2011)
Auf dem Parteitag standen die Debatten um die Zukunft
Europas, die Lohnuntergrenze und die Bildungspolitik im
Mittelpunkt. Die Märkische Union war mit 15
Delegierten auf dem Parteitag der CDU Deutschlands in
Leipzig vertreten. Der Landesverband hat 42
Änderungsanträge eingebracht. Davon wurden 22
durch den Parteitag angenommen.
Bildungsrepublik
Deutschland – Wahlfreiheit
Die Märkische Union hat bei
diesem Thema klar Stellung bezogen: Oberste
Priorität haben für uns die Orientierung am
Kindeswohl und die Stärkung der Wahlfreiheit. Die
Frage der Schulstrukturen ist für uns nachrangig,
vielmehr kommt es auf die richtigen Inhalte und eine
differenzierte Ausrichtung der Schule auf die
Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kinder an.
Im Zuge der Debatte und der Beschlussfassung zum
Leitantrag auf dem Parteitag wurden diese Fragen
berücksichtigt. So wurde das Ziel gemeinsamer
Prüfungen für alle Schulabschlüsse, wie
zum Beispiel das länderübergreifende Abitur
oder der Haupt- und Realschulabschluss festgeschrieben.
Die Märkische Union hat sich mit 30 Anträgen
erfolgreich an den Diskussionen beteiligt.
Starkes
Europa – Starkes Deutschland
Der Euro gilt als Symbol der
europäischen Einigung. Er ist als gemeinsame
Währung für Deutschland von Vorteil, da ein
großer Anteil der Exporte in andere Euro-Staaten
erfolgt und ist damit gleichzeitig ein Baustein für
unseren wirtschaftlichen Erfolg. Der Antrag formuliert
deutlich, dass es jetzt darauf ankommt die politische
Union weiter zu gestalten.
Die Delegierten beschlossen mit großer Mehrheit
den Antrag des Bundesvorstandes zur Europapolitik. In
die sehr intensive Debatte brachte sich auch die
Märkische Union ein. Viele unserer
Änderungsvorschläge wurden
berücksichtigt. Leider konnten wir uns mit einer
strikten Ablehnung von Eurobonds nicht durchsetzen. Mehr
als ein Drittel der 1001 Delegierten schloss sich jedoch
unserer Position bei der Abstimmung darüber an.
Lohnuntergrenze
Der Antrag zur Lohnuntergrenze für die
nicht tarifgebundenen Arbeitnehmer wurde mit
großer Mehrheit beschlossen. Im Gegensatz zum
gesetzlichen Mindestlohn, wie ihn die politischen
Mitbewerber wollen, greift bei diesem Ansatz nicht die
Politik in die Lohnfindung ein, zuständig ist
vielmehr eine Kommission der Tarifpartner. Damit wird
die Tarifautonomie bewahrt. Also sind Arbeitgeber und
Gewerkschaften weiterhin für die Aushandlung der
Löhne zuständig.
Das ist bereits seit längerer Zeit Beschlusslage
des Landesvorstandes der Märkischen Union, wo wir
diese Frage zu Beginn des Jahres bereits sehr intensiv
diskutiert hatten. Die zahlreichen Diskussion unseres
Eckpunkte-Papiers „Brandenburg – Arbeitsplatz der
Zukunft“ in den vergangenen Monaten zeigen dies
ebenfalls.
Hoffmann: Rot-Rot verlässt Pfad der
Bildungsfreiheit (18.11.2011)
Zur
Verabschiedung der Stellungnahme des Bildungsausschusses
zum Haushaltsbegleitgesetz, in dem die Kürzungen
bei der Finanzierung der Freien Schulen festgesetzt
werden, erklärt der bildungspolitische Sprecher der
CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann:
"Rot-Rot verlässt den Pfad der Bildungsfreiheit in
unserem Land. Die Landesregierung hat heute abermals
bewiesen, dass sie sich den sachlichen Argumenten aller
Experten verschließt. Mit der Ablehnung des
gemeinsamen Antrages aller Oppositionsfraktionen sowie
gegen die einhellige Meinung von Bildungsexperten hat
Rot-Rot ein weiteres Kapitel in der Beschneidung der
Bildungsfreiheit in Brandenburg verabschiedet. Zu Lasten
von Schülern und Eltern werden damit
existenzbedrohende Kürzungen der Freien Schulen
heraufbeschworen. Man muss davon ausgehen, dass die
einhellige Expertenmeinung aus Kalkül und
ideologischen Gründen, von Rot-Rot ignoriert
wurde."
Brandenburg bleibt von Standortschließungen
verschont (28.10.2011)
Zu den bekanntgewordenen
Auswirkungen der Strukturreform der Bundeswehr
erklärt Dr. Saskia Ludwig: „Die aktuelle Reform der
Bundeswehr ist in ihrem Umfang und der Tragweite der zu
treffenden Entscheidungen einmalig. Dem Bundesminister
der Verteidigung gehört daher unser höchster
Respekt für die Art und Weise, mit der er diesen
Auftrag bewältigt. Es war klar, dass im Zuge einer
solch großen Umstrukturierung der
Streitkräfte kein Bundesland von der Streichung von
Dienstposten oder gar der Auflösung ganzer
Standorte verschont bleiben kann.
Umso mehr freue ich mich, das Brandenburg große
Standortschließungen erspart bleiben. Dies ist ein
sehr positives Signal, gerade in Bezug auf den weiterhin
notwendigen infrastrukturellen Ausbau der ostdeutschen
Bundesländer. Wir bedauern jedoch, dass gerade
Strausberg, einer der ältesten und
traditionsreichsten Standorte Brandenburgs, den massiven
Abbau von gut 1200 Dienstposten zu tragen hat. Dennoch
teile ich die Einschätzung des Herrn Bundesminister
de Maizière, dass diese Entscheidung aufgrund der
strukturellen Neuausrichtung der Bundeswehr unabdingbar
war.
Wasser
für durstige Jungbäume (28.05.2011)
Die CDU-Fraktion
übernimmt für 2 Jahre die Pflege der neuen
Apfelbäume in der Schönebecker
Straße/Apfelallee. Es wurden bereits 15.000 Liter
in Eimern zu den jungen Bäumen gebracht. Im Bild
die Stadtverordneten René Knaak-Reichstein und
Wilhelm Ehling (von links).
Ortsvorsitzendenkonferenz der CDU Brandenburg
(04.05.2011)
Die erste Konferenz
der Ortsvorsitzenden des CDU-Landesverbandes Brandenburg
mit dem Landesvorstand fand am 04.05.2011 in Potsdam
statt.
Dort wurden unter anderem die Mitgliederkampagne
der CDU Brandenburg unter dem Motto: "Mitmachen ist
aufregend anders", die geplante Sommertour sowie die
Kampagne zum Ehrenamtspreis vorgestellt.
Unsere Landesvorsitzende,
Frau Dr. Saskia Ludwig erläuterte die geplanten
Kampagnen und stand den zahlreich anwesenden
Ortsvorsitzenden aus allen Teilen des Landes für
Fragen zur Verfügung. Unterstützt wurde die
Vorsitzende vom Generalsekretär Dieter Dombrowski
(links im Bild).
Frühjahrsputz
auf dem Spielplatz(15.04.2011)
Am Nachmittag des 15. April 2011 trafen sich die
Mitglieder der CDU-Joachimsthal auf dem Spielplatz hinter
der Amtsverwaltung, um in guter Tradition wie jedes Jahr
einen Frühjahrputz durchzuführen.
Ausgerüstet mit Harken und Eimern gingen wir
an´s Werk. Unterstützt wurden wir vom
Familienangehörigen und auch jugendlichen Nutzern des
Spielplatzes.
Im Bild von links: Dirk Lukat, René
Knaak-Reichstein, Silke Lukat, Bärbel Pfeiffer,
Heidemarie Ehling, Wilhelm Ehling
Um auch weiterhin die Attraktivität unseres
Spielplätzes zu erhalten und vor allem zu erweitern
wurde unter Federführung der CDU-Joachimsthal mit den
jugendllichen Nutzern und dem Amtsjugendpfleger sowie
einer Fachfirma aus Wandlitz ein Fördermittelantrag
in mehreren Begenungen vor Ort erarbeitet und beim
Landkreis eingereicht. Die CDU wird das weitere
Verwaltungsverfahren begleiten.
Kreisparteitag der CDU-Barnim (08.04.2011)
Am 08. April 2011 fand in Eberswalde im "Haus am
Stadtsee" unser Kreisparteitag statt. Als Gäste
konnten wir unsere Landesvorsitzende, Fau Dr. Saskia
Ludwig und unseren Bundestagsabgeordneten, Herrn Jens
Köppen begrüßen.
Das Tagungspräsidium:
(von links nach rechts) Dr. Saskia Ludwig,
Hans-Joachim Bernhardt, Dr. Thomas Jakobs,
Martin Horst
(Tagungsleiter), Carsten Bockhardt, Roy Pringal
Der Kreisparteitag stand im Zeichen der Neuwahl des
Kreisvorsitzenden, der Stellvertreter und des
Schatzmeisters sowie der weiteren Beisitzer des
Kreisvorstandes.
gewählt
wurden:
Kreisvorsitzender: Uwe Liebehenschel
Stellvertreter:
Uta Behr, Frank Goral, Dr. Reiner Jurk
Schatzmeister: Sabine
Gärtner
Beisitzer:
René
Knaak-Reichstein,
Axel
Siekmann, Jesko von Samson, Hartmut Raetzer,
Frank
Enkelmann,
Klaus
Marschner, Stefan Dreyer, Roland Waldstein, Maik Berendt
Der neue Kreisvorsitzende
Uwe Liebehenschel beim Schlußwort.