Wohl
kein
anderer Monat ist so von der Spannung
zwischen Erwartung und Erfüllung
gekennzeichnet wie der Dezember. Besonders
die Kinder können es kaum erwarten,
dass endlich der Heilige Abend kommt, mit
allem, was dazugehört.
Und im Gottesdienst am Heiligen
Abend darf die Weihnachtsgeschichte, wie
sie uns Lukas erzählt, nicht fehlen:
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein
Gebot von dem Kaiser Augustus ausging
...“.
In
der
besagten Spannung zwischen Erwartung und
Erfüllung, wovon auch die Adventszeit
geprägt ist, dem spannungsvollen Warten
darauf, dass Gott durch Jesus Christus
selbst
zu den Menschen kommt und das Geschick derer
wendet, die auf ihn harren.
Die
Weihnachtsbotschaft ermutigt uns andererseits,
diese Welt nicht abzuschreiben,
obwohl sie so unvollkommen ist! Jesus ist in
diese vergängliche Welt gekommen,
um in ihr Gottes ewiges Licht aufscheinen zu
lassen.

Inschrift an der Geburtskirche in der Stadt Bethlehem
in Israel

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