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Herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Amtsverbandes Joachimsthal






Die CDU-Joachimsthal wünscht einen schönen Start in den Sommer 2015!






























































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Weitere Meldungen

Frühjahrsputz auf dem Spielplatz (13.04.2012)


Am Nachmittag des 13. April 2012 trafen sich die Mitglieder der CDU-Joachimsthal auf dem Spielplatz hinter der Amtsverwaltung, um in guter Tradition wie jedes Jahr einen Frühjahrputz durchzuführen.
Ausgerüstet mit Harken und Eimern gingen wir an´s Werk. Unterstützt wurden wir vom Familienangehörigen und auch jugendlichen Nutzern des Spielplatzes.



Im Bild von links: Silke Lukat, Wilhelm Ehling, Bärbel Pfeiffer, Heidemarie Ehling, Dirk Lukat, René Knaak-Reichstein

Dieter Dombrowski: Vertuschungsversuch beim Flughafen-Debakel? (25.05.2012)



Zur heutigen Berichterstattung der Berliner Morgenpost „Wurden Pannen am BER vertuscht?“ und den darin beschriebenen Schriftverkehr zwischen Platzecks Staatskanzlei und der Kreisverwaltung Dahme-Spreewald sagt Dieter Dombrowski, stellvertretender Vorsitzender der Märkischen Unionsfraktion:

„Ministerpräsident Platzeck versagt bei der Aufklärung rund um das BER-Debakel. In der gestrigen Regierungserklärung hat Platzeck die Chance verpasst, Antworten zu liefern. Heute müssen wir der Zeitung entnehmen, dass Platzecks Staatskanzlei offenbar Informationen zur realen Situation am Flughafen zurück gehalten und vertuscht hat. Wir fordern Aufklärung und Transparenz zu den Vorgängen in der Staatskanzlei. Es gibt in der Staatskanzlei keine Person, die autark arbeitet – dazu muss sich Platzeck erklären.


Dieter Dombrowski: Die Linken sind unsichtbar /100 Tage Linken-Vorsitzender Stefan Ludwig (25.05.2012)

Seit 100 Tage ist Stefan Ludwig Landesvorsitzender der Linken Brandenburg. Dieter Dombrowski, Generalsekretär der Märkischen Union, sagt dazu:

„Seit 100 Tagen hört man von den Linken noch weniger als zuvor - allein mit Pleiten, Pannen und Personaldiskussionen überschreiten sie die Wahrnehmungsgrenze.


Seit 100 Tagen ist Stefan Ludwig ein sprachloser Landesvorsitzender der Linken Brandenburg. Unsere Prognose zu seiner Wahl hat sich bisher bestätigt: Stefan Ludwig ist als Landesvorsitzender farblos, inhaltlos und ziellos.



Hermann Gröhe MdB, Generalsekretär der CDU: Ergebnisse des Koalitionsaaschusses (05.03.2012)

Am 04.03.2012 hat der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und FDP getagt. Wir haben dabei eine Reihe von für unser Land und die Menschen wichtigen Entscheidungen getroffen. Über diese möchte ich Sie gerne informieren. Dabei möchte ich besonders auf drei Punkte hinweisen:
 

Erstens: Wir haben einen detaillierten und ehrgeizigen Fahrplan vereinbart, um die Energiewende erfolgreich umzusetzen. Damit wollen wir unser Ziel erreichen, bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau eine der energieeffizientesten und umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt zu sein.
 
Zweitens: Mit den Eckpunkten für die Demografiestrategie zeigen wir auf, wie wir die Folgen der demografischen Entwicklung gut bewältigen können. Dazu gehört z.B. Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Dazu gehört ebenso, dünn besiedelte ländliche Räume bei der Gesundheits- und Breitbandversorgung zu stärken.
 
Drittens: Um die Bildungsrepublik Deutschland zu verwirklichen, sollen Bund und Länder im Bereich der Wissenschaftsförderung besser zusammenarbeiten können. Dafür wollen wir das Grundgesetz ändern. Wir setzen damit auch eine Forderung unseres Beschlusses „Bildungsrepublik Deutschland“ vom CDU-Bundesparteitag in Leipzig um.
 
Mit diesen Entscheidungen stellen wir die Weichen für weiterhin stetiges Wachstum, solide Finanzen und starken Zusammenhalt in unserem Land. Denn wir wollen, dass Deutschland auch in Zukunft ein starkes Land bleibt.
 

Klare Worte auf dem 10. Politischen Aschermittwoch der Märkischen Union (24.02.2012)

Mehr als 700 Christdemokraten folgten der Einladung zum 10. Politischen Aschermittwoch der Märkischen Union in die Stadthalle von Doberlug-Kirchhain. In seiner Festrede machte der Ehrenvorsitzende der Märkischen Union und Minister a.D. Jörg Schönbohm deutlich:

„Wir müssen 2014 den letzten roten Spuk in Deutschland beenden. Das sind wir auch dem Ruf unseres Landes, seiner Geschichte und unseren Bürgern schuldig. Platzeck muss endlich einmal lernen, wie Opposition funktioniert und wie wichtig diese für unsere Demokratie ist. Wo steht eigentlich geschrieben, dass die SPD ewige Regierungspartei ist – sie ist ausgelaugt und zerfasert von den Rändern her.“

Dieter Dombrowski: Landesvorsitzender passt zu den Linken (24.02.2012)

Stefan Ludwig wurde auf dem Landesparteitag der brandenburgischen Linken zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Dieter Dombrowski, Generalsekretär der Märkischen Union, sagt dazu: „Die Linken wählten einen Landesvorsitzenden, den sie verdienen. Farblos, inhaltlos und ziellos – wir sind gespannt, was nach der Wahl noch dazu kommt.


Getreu dem linken Leitmotiv liegen Anspruch und Wirklichkeit bei ihm auch weit auseinander. Er erklärte kurz vor seiner Wahl, dass die Linken Partner für Volksinitiativen, Bürgerinitiativen und Bürgerbegehren bleiben würden. Ich frage mich, wo war bisher seine Unterstützung für die Freien Schulen, für die BER-Bürgerinitiativen oder für die Proteste gegen den Hochschulabbau der letzten linken Landesregierung. Ich habe nichts gesehen. Stefan Ludwig versucht auf billige Weise die Brandenburger für dumm zu verkaufen.


Landesvorsitzende Dr. Saskia Ludwig im Interview: Zuviel Rot in Brandenburg? (16.12.2011)

PAZ: Wie wollen Sie die brandenburgischen Christdemokraten wieder zur Regierungspartei machen?

Ludwig: Unter dem heutigen Ehrenvorsitzenden der märkischen Union, Jörg Schönbohm, war die Partei so erfolgreich, weil sie einen klaren konservativen Kurs hielt. Er hat früh erkannt, dass die soziale Gerechtigkeit, wie sie von Ministerpräsident Matthias Plat­zeck und den Linken propagiert wird, ein „trojanisches Pferd des Totalitarismus“ ist. Nur Freiheit und Eigenverantwortung können unseren Kindern und Enkelkindern ermöglichen, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft leben können, wie wir sie heute oftmals für selbstverständlich halten. Mit diesem Angebot an die Brandenburger werden wir dem sozialistischen Einheitsbrei der Platzeck-Regierung begegnen. 2014 werden die Bürger dann die Wahl haben zwischen Kommunismus-Sozialismus unter Platzeck oder einer freiheitlichen Alternative der bürgerlichen Parteien ohne ideologische Bevormundung durch die Politik.


Schaller: „Mehr Staatswirtschaft bedeutet auch größere Risiken für Kommunen!“ (16.12.2011)

Zum Landtagsbeschluss der Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Märkischen Union, André Schaller:

Als Bürgermeister einer Gemeinde in Brandenburg sehe ich die jetzige Neuregelung mit großer Skepsis. Damit setzt die letzte linke Landesregierung die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Brandenburg einem unfairen Wettbewerb aus. Kommunen haben einen klaren Auftrag, der sich vernünftigerweise auf die Daseinsvorsorge beschränkt. Die heute beschlossene massive Ausweitung der Betätigungsmöglichkeiten für Kommunen über ihre eigenen Grenzen hinaus gefährdet nicht nur unsere Wirtschaft.

Ergebnissen des Parteitags der CDU Deutschlands in Leipzig (23.11.2011)



Auf dem Parteitag standen die Debatten um die Zukunft Europas, die Lohnuntergrenze und die Bildungspolitik im Mittelpunkt. Die Märkische Union war mit 15 Delegierten auf dem Parteitag der CDU Deutschlands in Leipzig vertreten. Der Landesverband hat 42 Änderungsanträge eingebracht. Davon wurden 22 durch den Parteitag angenommen.

Bildungsrepublik Deutschland – Wahlfreiheit

Die Märkische Union hat bei diesem Thema klar Stellung bezogen: Oberste Priorität haben für uns die Orientierung am Kindeswohl und die Stärkung der Wahlfreiheit. Die Frage der Schulstrukturen ist für uns nachrangig, vielmehr kommt es auf die richtigen Inhalte und eine differenzierte Ausrichtung der Schule auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kinder an.

Im Zuge der Debatte und der Beschlussfassung zum Leitantrag auf dem Parteitag wurden diese Fragen berücksichtigt. So wurde das Ziel gemeinsamer Prüfungen für alle Schulabschlüsse, wie zum Beispiel das länderübergreifende Abitur oder der Haupt- und Realschulabschluss festgeschrieben. Die Märkische Union hat sich mit 30 Anträgen erfolgreich an den Diskussionen beteiligt.


Starkes Europa – Starkes Deutschland

Der Euro gilt als Symbol der europäischen Einigung. Er ist als gemeinsame Währung für Deutschland von Vorteil, da ein großer Anteil der Exporte in andere Euro-Staaten erfolgt und ist damit gleichzeitig ein Baustein für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Der Antrag formuliert deutlich, dass es jetzt darauf ankommt die politische Union weiter zu gestalten.

Die Delegierten beschlossen mit großer Mehrheit den Antrag des Bundesvorstandes zur Europapolitik. In die sehr intensive Debatte brachte sich auch die Märkische Union ein. Viele unserer Änderungsvorschläge wurden berücksichtigt. Leider konnten wir uns mit einer strikten Ablehnung von Eurobonds nicht durchsetzen. Mehr als ein Drittel der 1001 Delegierten schloss sich jedoch unserer Position bei der Abstimmung darüber an.


Lohnuntergrenze

Der Antrag zur Lohnuntergrenze für die nicht tarifgebundenen Arbeitnehmer wurde mit großer Mehrheit beschlossen. Im Gegensatz zum gesetzlichen Mindestlohn, wie ihn die politischen Mitbewerber wollen, greift bei diesem Ansatz nicht die Politik in die Lohnfindung ein, zuständig ist vielmehr eine Kommission der Tarifpartner. Damit wird die Tarifautonomie bewahrt. Also sind Arbeitgeber und Gewerkschaften weiterhin für die Aushandlung der Löhne zuständig.

Das ist bereits seit längerer Zeit Beschlusslage des Landesvorstandes der Märkischen Union, wo wir diese Frage zu Beginn des Jahres bereits sehr intensiv diskutiert hatten. Die zahlreichen Diskussion unseres Eckpunkte-Papiers „Brandenburg – Arbeitsplatz der Zukunft“ in den vergangenen Monaten zeigen dies ebenfalls.


Hoffmann: Rot-Rot verlässt Pfad der Bildungsfreiheit (18.11.2011)

Zur Verabschiedung der Stellungnahme des Bildungsausschusses zum Haushaltsbegleitgesetz, in dem die Kürzungen bei der Finanzierung der Freien Schulen festgesetzt werden, erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann:

"Rot-Rot verlässt den Pfad der Bildungsfreiheit in unserem Land. Die Landesregierung hat heute abermals bewiesen, dass sie sich den sachlichen Argumenten aller Experten verschließt. Mit der Ablehnung des gemeinsamen Antrages aller Oppositionsfraktionen sowie gegen die einhellige Meinung von Bildungsexperten hat Rot-Rot ein weiteres Kapitel in der Beschneidung der Bildungsfreiheit in Brandenburg verabschiedet. Zu Lasten von Schülern und Eltern werden damit existenzbedrohende Kürzungen der Freien Schulen heraufbeschworen. Man muss davon ausgehen, dass die einhellige Expertenmeinung aus Kalkül und ideologischen Gründen, von Rot-Rot ignoriert wurde."



Brandenburg bleibt von Standortschließungen verschont (28.10.2011)

Zu den bekanntgewordenen Auswirkungen der Strukturreform der Bundeswehr erklärt Dr. Saskia Ludwig: „Die aktuelle Reform der Bundeswehr ist in ihrem Umfang und der Tragweite der zu treffenden Entscheidungen einmalig. Dem Bundesminister der Verteidigung gehört daher unser höchster Respekt für die Art und Weise, mit der er diesen Auftrag bewältigt. Es war klar, dass im Zuge einer solch großen Umstrukturierung der Streitkräfte kein Bundesland von der Streichung von Dienstposten oder gar der Auflösung ganzer Standorte verschont bleiben kann.

Umso mehr freue ich mich, das Brandenburg große Standortschließungen erspart bleiben. Dies ist ein sehr positives Signal, gerade in Bezug auf den weiterhin notwendigen infrastrukturellen Ausbau der ostdeutschen Bundesländer. Wir bedauern jedoch, dass gerade Strausberg, einer der ältesten und traditionsreichsten Standorte Brandenburgs, den massiven Abbau von gut 1200 Dienstposten zu tragen hat. Dennoch teile ich die Einschätzung des Herrn Bundesminister de Maizière, dass diese Entscheidung aufgrund der strukturellen Neuausrichtung der Bundeswehr unabdingbar war.



Wasser für durstige Jungbäume (28.05.2011)




Die CDU-Fraktion übernimmt für 2 Jahre die Pflege der neuen Apfelbäume in der Schönebecker Straße/Apfelallee. Es wurden bereits 15.000 Liter in Eimern zu den jungen Bäumen gebracht. Im Bild die Stadtverordneten René Knaak-Reichstein und Wilhelm Ehling (von links).

Ortsvorsitzendenkonferenz der CDU Brandenburg (04.05.2011)

Die erste Konferenz der Ortsvorsitzenden des CDU-Landesverbandes Brandenburg mit dem Landesvorstand fand am 04.05.2011 in Potsdam statt. Dort wurden unter anderem die Mitgliederkampagne der CDU Brandenburg unter dem Motto: "Mitmachen ist aufregend anders", die geplante Sommertour sowie die Kampagne zum Ehrenamtspreis vorgestellt.


Unsere Landesvorsitzende, Frau Dr. Saskia Ludwig erläuterte die geplanten Kampagnen und stand den zahlreich anwesenden Ortsvorsitzenden aus allen Teilen des Landes für Fragen zur Verfügung. Unterstützt wurde die Vorsitzende vom Generalsekretär Dieter Dombrowski (links im Bild).


Frühjahrsputz auf dem Spielplatz (15.04.2011)


Am Nachmittag des 15. April 2011 trafen sich die Mitglieder der CDU-Joachimsthal auf dem Spielplatz hinter der Amtsverwaltung, um in guter Tradition wie jedes Jahr einen Frühjahrputz durchzuführen.
Ausgerüstet mit Harken und Eimern gingen wir an´s Werk. Unterstützt wurden wir vom Familienangehörigen und auch jugendlichen Nutzern des Spielplatzes.


Im Bild von links: Dirk Lukat, René Knaak-Reichstein, Silke Lukat, Bärbel Pfeiffer, Heidemarie Ehling, Wilhelm Ehling

Um auch weiterhin die Attraktivität unseres Spielplätzes zu erhalten und vor allem zu erweitern wurde unter Federführung der CDU-Joachimsthal mit den jugendllichen Nutzern und dem Amtsjugendpfleger sowie einer Fachfirma aus Wandlitz ein Fördermittelantrag in mehreren Begenungen vor Ort erarbeitet und beim Landkreis eingereicht. Die CDU wird das weitere Verwaltungsverfahren begleiten.

Kreisparteitag der CDU-Barnim (08.04.2011)

Am 08. April 2011 fand in Eberswalde im "Haus am Stadtsee" unser Kreisparteitag statt. Als Gäste konnten wir unsere Landesvorsitzende, Fau Dr. Saskia Ludwig und unseren Bundestagsabgeordneten, Herrn Jens Köppen begrüßen.


Das Tagungspräsidium: (von links nach rechts) Dr. Saskia Ludwig, Hans-Joachim Bernhardt, Dr. Thomas Jakobs,

Martin Horst (Tagungsleiter), Carsten Bockhardt, Roy Pringal


Der Kreisparteitag stand im Zeichen der Neuwahl des Kreisvorsitzenden, der Stellvertreter und des Schatzmeisters sowie der weiteren Beisitzer des Kreisvorstandes.

gewählt wurden:

Kreisvorsitzender: Uwe Liebehenschel
Stellvertreter:        Uta Behr, Frank Goral, Dr. Reiner Jurk
Schatzmeister:      Sabine Gärtner
Beisitzer:               René Knaak-Reichstein, Axel Siekmann, Jesko von Samson, Hartmut Raetzer,
                              Frank Enkelmann, Klaus Marschner, Stefan Dreyer, Roland Waldstein, Maik Berendt


Der neue Kreisvorsitzende Uwe Liebehenschel beim Schlußwort.





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